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Allgemeine Eindrücke

Montags in Heidelberg

Am Bahnhof Zürich versammelten sich schlaftrunkene Horden von Studenten. Man wappnete sich mit coffee to go für die lange Fahrt Richtung Heidelberg um sich bald on the road wieder einem Nickerchen hinzugeben.
Das friedliche Fährtchen nahm auf dem Pannenstreifen der deutschten Autobahn sein Ende. Ein Car des ZHAW-Konvois hatte seinen Geist aufgegeben und kam nur dank Abschlepper Stunden später wieder vom Fleck. Aus entzückten Erzählungen der Pannen-Opfer erfuhr man von einem paradiesischen Biergarten in the middle of nowhere der seine Sommersaison zu Feier der Gestrandeten frühzeitig eröffnete und diese freundlicherweise spontan mit dem Allerwichtigsten versorgte: Pommes und Bier...


Die restlichen Ankömmlinge deckten sich mit  Stadtplänen ein und begaben sich auf die Piste.
Um sich einen sicheren Weg durch das romantische Heidelberg zu bahnen musste man sich in erster Linie daran gewöhnen, jegliche Trottoirs mit  2Rädern zu teilen, welche aus allen Himmelsrichtungen daher-rauschten und ihre Warn-Glocken ohne Zögern einsetzten um verwirrte Touristen aus dem Weg zu schaffen.
Die Frühlingssonne lud zu einem outdoor-diner am Ufer des Neckars ein, bis sie am Horizont abtauchte und man den Abend in einer wohl berühmt berüchtigten Seitengasse der Heidelberger Altstatt fortsetzte...



Die Nachtruhe wechselte sich mit überaus exotischen Klängen und Geräuschen ab; Ein Gesang von Nachtschwärmern, die Trompete des Elefanten und brüllenden Löwen boten ein Konzert.